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	<title>Kommentare zu: Im Hospiz in Erftstadt</title>
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	<description>Die Zukunft ist links</description>
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		<title>Von: Reuter Harald</title>
		<link>http://franziskadrohsel.jusos.de/2009/09/23/im-hospiz-in-erfstadt/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Reuter Harald</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:31:41 +0000</pubDate>
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		<description>Schönen guten Abend
Zunächst möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.Ich bin ein 45-jähriger Krankenpfleger,seit 23 Jahren in einem caritativen Krankenhaus in der urologischen Pflege tätig,seit ca.18 Jahren im Nachtdienst.Ernsthaft beschäftigt mich seit kurzem der Gedanke,vielleicht in ein Hospiz zu wechseln.Da wird Bedürftigen/Kranken wenigstens gegeben,was in den Krankenhäusern bei der herrschenden Lage im Gesundheitssystem leider nicht mehr möglich ist.Da hat man aus einem sozialen System ein Wirtschaftssystem gemacht in dem sich der Wasserkopf(Verwaltung)immer mehr aufbläht und die Pflege massiv zusammengestrichen wurde.Ich habe mal gehört,daß von 10 eingezahlten € effektiv 1 direkt beim Patienten landet.Wenn ich die gesamte Verwaltung im System incl. Krankenkassen betrachte,bin ich geneigt,dies zu glauben.Kann man wirklich über 200 Krankenkassenvorstandsgehälter finanzieren??O.k.,das sind auch sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze,trotzdem plädiere ich eher für eine zentrale Krankenkasse(ruhig mit der Möglichkeit der Zusatzversicherung).Würde auch sehr viel Bürokratie ersparen.
Dann muss man nur noch das System der Fallpauschale beseitigen und mal wirklich auf Tupfer und Faden genau berechnen,welche Kosten wirklich bei einem Krankenhausaufenthalt entstehen.
Es könnte so viel an sinnvoller Einsparung geben,man sollte da mal zwingend ein Geschwür beseitigen.Aus Kranken und Bedürftigen kann man kein Kapital schlagen.Und die Ideale der Pflegenden gehen den Bach runter.Entschuldigung,aber daß Ulla Schmidt nicht mehr auf der Bildfläche ist,ist das positivste,was ich der letzten Bundestagswahl abgewinnen konnte.Wenn es auch sonst ein Desaster war...
Habe Sie vorgestern bei H.Schmidt gesehen.Ist ja ein netter,aber manchmal könnte man ihn auch Arschlochkind nennen,oder?

Mit freundlichen Grüssen,
bleiben sie gesund.
Und nicht vergessen:Geh&#039;n se bloß nich beim Arzt,da wird man krank von.Der sucht so lang bis er die Krankheit gefunden hat,die er gewinnbringend abrechnen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schönen guten Abend<br />
Zunächst möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.Ich bin ein 45-jähriger Krankenpfleger,seit 23 Jahren in einem caritativen Krankenhaus in der urologischen Pflege tätig,seit ca.18 Jahren im Nachtdienst.Ernsthaft beschäftigt mich seit kurzem der Gedanke,vielleicht in ein Hospiz zu wechseln.Da wird Bedürftigen/Kranken wenigstens gegeben,was in den Krankenhäusern bei der herrschenden Lage im Gesundheitssystem leider nicht mehr möglich ist.Da hat man aus einem sozialen System ein Wirtschaftssystem gemacht in dem sich der Wasserkopf(Verwaltung)immer mehr aufbläht und die Pflege massiv zusammengestrichen wurde.Ich habe mal gehört,daß von 10 eingezahlten € effektiv 1 direkt beim Patienten landet.Wenn ich die gesamte Verwaltung im System incl. Krankenkassen betrachte,bin ich geneigt,dies zu glauben.Kann man wirklich über 200 Krankenkassenvorstandsgehälter finanzieren??O.k.,das sind auch sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze,trotzdem plädiere ich eher für eine zentrale Krankenkasse(ruhig mit der Möglichkeit der Zusatzversicherung).Würde auch sehr viel Bürokratie ersparen.<br />
Dann muss man nur noch das System der Fallpauschale beseitigen und mal wirklich auf Tupfer und Faden genau berechnen,welche Kosten wirklich bei einem Krankenhausaufenthalt entstehen.<br />
Es könnte so viel an sinnvoller Einsparung geben,man sollte da mal zwingend ein Geschwür beseitigen.Aus Kranken und Bedürftigen kann man kein Kapital schlagen.Und die Ideale der Pflegenden gehen den Bach runter.Entschuldigung,aber daß Ulla Schmidt nicht mehr auf der Bildfläche ist,ist das positivste,was ich der letzten Bundestagswahl abgewinnen konnte.Wenn es auch sonst ein Desaster war&#8230;<br />
Habe Sie vorgestern bei H.Schmidt gesehen.Ist ja ein netter,aber manchmal könnte man ihn auch Arschlochkind nennen,oder?</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen,<br />
bleiben sie gesund.<br />
Und nicht vergessen:Geh&#8217;n se bloß nich beim Arzt,da wird man krank von.Der sucht so lang bis er die Krankheit gefunden hat,die er gewinnbringend abrechnen kann.</p>
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